Erfolge
Wir begegnen unseren Kunden stets mit Respekt vor Ihren Leistungen. Wir wahren deren Erfah-rungsschatz und spezielle Herstellungsmethoden, denn diese sind die Basis für deren Erfolg und differenziert sie von ihren jeweiligen Wettbewerbern. Wir tragen grundsätzlich keine Arbeits-methoden von Haus zu Haus, sondern beschränken uns darauf, die vorgefundenen Methoden hygienisch zu optimieren, ohne ihre produktbestimmenden Eigenschaften zu verändern. Wir gehen sachbezogen vor.
Daher nennen wir Ihnen auch keine Referenzen, obwohl dies oft gewünscht wird. Aber lesen Sie den anonymisierten Auszug aus einer langen Liste von
Erfolgen durch empfohlene nachhaltige Hygienemaßnahmen bei:
Einem Hersteller von Räucherfisch: Reduktion der Kontamination mit Listerien, so daß die schwei-zerischen und französischen Anforderungen erfüllt und neue Absatzmärkte erreicht werden konnten.
Einem Hersteller von Feinkostsalaten: Reduktion der Zahl der Rückläufer per anno, sodass die Kosten der Hygienemaßnahmen und ein zusätzlicher Gewinn erwirtschaftet werden konnte.
Mehrere Zahnarztpraxen: Sicherstellung der Trinkwasserqualität im Behandlungsstuhl innerhalb einer Woche.
Einem olympischen Bundesleistungszentrum: Sanierung des Wasserleitungssystems (Duschen) innerhalb einer Woche, so dass aus hygienischen Gründen abgesagter internationaler Wettbewerb doch stattfinden konnte.
Einem Kreiskrankenhaus: konnte innerhalb von drei Wochen Legionellen-freies Trinkwassersystem erzielt werden. Auch Pseudomonaden an Duschköpfen waren auf Trinkwasserniveau reduziert, ohne Unterbrechung des Krankenhausbetriebes.
Einem Hersteller von Feinkostsalaten: Reduzierung der Ausfalltage durch Krankheit, da auf die Anwendung von Peressigsäure zur Desinfektion der Zutatenbehälter verzichtet werden konnte.
Einem Hühnerschlachtbetrieb: Reduktion der Kontamination mit Fäkalkeimen (Coliforme) von 105 KBE/10 cm2 auf 102 KBE/10 cm2 .
Einem Legebetrieb: Reduktion der Todesrate von 17 % auf 7 % durch Tränkwasserbehandlung.
Einem Geflügelzuchtbetrieb: Reduktion der Todesrate eine Woche alter Küken von 28 % auf 8% durch Tränkwasserbehandlung.
Einem Schlachtbetrieb für Schweine: Reduktion der Gesamtkeimzahl auf der frischgeschlachteter Leber vor dem Kühlraum von 105 KBE/cm2 auf <102 KBE/cm2.
Im Schlachtprozess benutzten Messern konnte die Kontamination mit Mikroorganismen auf Null gefahren werden, inklusive des Griffs.
Einem Betrieb der per Hand Fische für die Gastronomie zubereitet, filetiert und konfektioniert konnten die Arbeitstische und Arbeitsgeräte kontaminationsfrei gehalten werden, so daß keine Reklamationen der Kunden mehr auftraten.
Schildern Sie uns Ihre Problematik!